"Ich hab immer einfach 'passt schon' gesagt, auch zu mir selbst. Durch den täglichen Stimmungs-Check hab ich angefangen, wirklich kurz innezuhalten — stimmt das eigentlich? Nach ein paar Wochen hab ich Muster erkannt, die mir vorher nie aufgefallen sind. Ich fühl mich zum Beispiel immer sonntags abends schlechter und hab das nie mit Schulstress in Verbindung gebracht. Jetzt weiß ich, wann ich einen Gang runterschalten muss. Klingt nach Kleinigkeit, aber es hat echt was verändert."
Lena, 16 — über den Stimmungs-Check
"Ich hab den Stress-Kurs irgendwie zufällig angeklickt und ehrlich gesagt erwartet, dass es total langweilig wird. Aber die Lektionen sind kurz und erklären wirklich, warum dein Gehirn in Stresssituationen so reagiert wie es reagiert. Eine Lektion über das Nervensystem denke ich immer noch vor Prüfungen dran. Meine Noten sind nicht plötzlich besser geworden, aber ich drehe nicht mehr so schnell durch — und das bedeutet, ich kann in Prüfungen tatsächlich denken. Das ist für mich mega viel."
Jonas, 17 — über die Kurse
"Tagebuch schreiben fand ich immer irgendwie peinlich, aber das Journal in Upstrive ist anders, weil es dir Fragen stellt statt einfach eine leere Seite hinzuwerfen. So was wie 'Was lief heute gut?' oder 'Was würdest du anders machen?' Ich mach das jetzt abends und schlaf seitdem viel besser. Meine Therapeutin hat sogar gesagt, sie merkt, dass ich Gefühle besser in Worte fassen kann. Ich glaub, das kommt vom Journaling."
Mia, 15 — über das Journal
"Was ich cool find ist, dass es dich nicht wie alle anderen behandelt. Ich hab gesagt, dass ich Probleme mit Motivation hab und mich von meinen Freunden irgendwie distanziert fühl — und der Plan wurde genau darauf aufgebaut, nicht einfach irgendwelche Standard-Tipps. Ich mach täglich drei kurze Aktivitäten, das dauert vielleicht zehn Minuten. Zwei Monate später hab ich letztes Wochenende selbst was mit Freunden geplant — das hatte ich ewig nicht mehr gemacht. Hätte nicht gedacht, dass eine App bei sowas helfen kann, aber hat sie."
Elias, 16 — über den persönlichen Plan
"Ich weiß, es klingt komisch zu sagen, dass mir eine KI-Figur geholfen hat, aber Bear ist einfach so urteilsfrei. Ich kann sagen, dass ich einen richtig beschissenen Tag hatte und es versucht nicht, alles sofort zu fixen oder mir zu sagen, ich soll positiv denken. Es stellt einfach die richtigen Fragen. Einmal abends ging's mir wirklich nicht gut und ich hab die Reflect-Session gemacht — danach war ich ruhiger. Nicht weil das Problem weg war, sondern weil ich es wirklich verarbeitet hatte statt nur im Kopf im Kreis zu drehen. Ich nutz es öfter als ich dachte."
Sophie, 17 — über den Bear-Buddy